Beginn der nächsten Ausbildungsgruppe

Ende Januar beginnt die 5. Ausbildungsgruppe, die bereits komplett ist. Mit der nächsten Ausbildungsgruppe beginnen wir voraussichtlich im Herbst dieses Jahres. Den genauen Starttermin finden Sie demnächst auf unserer Homepage. Wenn Sie Interesse haben, nehmen Sie gern mit uns Kontakt auf (unten finden Sie ein Kontaktformular) .  Wir setzen uns dann mit Ihnen in Verbindung.

thema gGmbH, Schlüterstr. 12, 20146 Hamburg
Tel.: 040 / 41 35 26 45
Fax: 040 / 44 82 99

Die wichtigsten Ausbildungsdaten in Kürze:

Dauer: 3 Jahre

Umfang:
10 Wochenenden pro Jahr, jeweils
von Samstag, 9.30 Uhr bis Sonntag, 16.00 Uhr

Ort: Hamburg – es stehen verschiedene Seminarräume zur Verfügung

Peergrouptreffen: insgesamt ca. 40 Stunden

Anzahl Teilnehmer: pro Ausbildungsgruppe maximal 14

Kosten:
220,00 € pro Ausbildungswochenende
130,00 € Prüfungsgebühr
6.730,00 € für die gesamte Ausbildung

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Till R. Niewisch

Dipl.-Psychologe – Psychologischer Psychotherapeut
Seit 1981 niedergelassen in freier Praxis in Hamburg.
Studium der Theologie und Altorientalistik, anschließend wissenschaftlicher Mitarbeiter Alttestamentliches Seminar Universität Hamburg. Studium der Psychologie.
Kassenzulassung:  Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie.
Arbeitsschwerpunkte: Chroniker (MS, CED, onkologische Patienten), Persönlichkeitsstörungen, Sucht.
Ich leite gemeinsam mit Franz Koopmann die thema Suchttherapieausbildung. In diesem Projekt verwirklichen sich die therapeutischen Schlussfolgerungen, die ich aus 30 Jahren Arbeit mit chronisch kranken Menschen gezogen habe. Dazu tritt die Faszination für das Psychodrama, das wir als Vermittlungsform im Rahmen eines tiefenpsychologisch fundierten Ansatzes anwenden. Meine Sichtweise von Psychotherapie beinhaltet einen Prozess von Einsicht – Absicht – Zuversicht, der prinzipiell sowohl für die einzeltherapeutische wie für die gruppentherapeutische Arbeit gilt.

Franz Koopmann

Dipl.-Psychologe – Psychologischer Psychotherapeut – Lehrtherapeut im Psychodrama (SCENA) – psychoanalytischer Kunsttherapeut – Kreativitätstrainer – Psychodramatherapeut
Jahrgang 1958
Sonderpädagogik, Musik und Psychologie studiert
Arbeit mit Menschen mit verschiedenen Beeinträchtigungen bzw. Erkrankungen, u.a. 10 Jahre Stiftung Alsterdorf, Das Rauhe Haus, 16 Jahre “Die Brücke” – Beratungs- und Therapiezentrum, leitender Therapeut im Drogenprojekt
seit 1999 Leitung von thema gGmbH, Schwerpunkt Psychotherapie, Paartherapie, Weiterbildung
in Lebensgemeinschaft, 3 (erwachsene) Kinder
seit 01.10.2010 als Kassentherapeut niedergelassen, Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

Informantionsgespräch

jeden 1. Mittwoch im Monat

Wenn Sie mehr über die Suchttherapieausbildung wissen möchten, kommen Sie gern zu einem der kostenlosen Info-Termine an:

Zeit: jeweils am 1. Mittwoch im Monat um 17.00 Uhr.

Der nächste Termin ist der 1. Februar 2012.

Ort:  Schlüterstr. 12, 20146 Hamburg, in der Psychotherapeutischen Praxis von Dipl.-Psych Till Niewisch.

Die Veranstaltung dauert in der Regel ein- bis eineinhalb Stunden und findet in kleinem Kreis statt, so dass auch ausreichend Zeit für Ihre persönlichen Fragen ist. Bei Interesse bitten wir Sie, sich für diesen Termin anzumelden. Bitte geben Sie uns auch eine Telefonnummer an, damit wir Sie bei kurzfristigen Änderungen schnell erreichen können.

Anmeldung unter:
Tel.: 040 / 41 35 26 45
Fax: 040 / 44 82 99

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Inga Albers

Inga AlbersHandwerkerin – Heilpraktikerin – Dipl.-Sozialpädagogin – Psychodramatherapeutin
Jahrgang 1967
Gesundheit ist für mich ein spontaner und kreativer Selbstausdruck zum Wohle aller Menschen.
Als Co-Leitung begleite ich die Gruppe Thema 2 durch die gesamte Ausbildung. Besonders am Herzen liegt mir die Selbsterfahrung, bei der das Psychodrama als methodischer Zugang genutzt wird.

Sabine Bohn

Dipl.-Psychologin – Studienrätin – Gestalttherapeutin
Nach meinem Studium der Erziehungs-, Literatur- und Sozialwissenschaften habe ich an der Universität Hamburg Psychologie studiert. Seit 2002 bin ich Diplom-Psychologin.
Während des Psychologie-Studiums habe ich eine Gestaltpsychotherapieausbildung absolviert. In dieser Zeit habe ich schon Fortbildungen mit dem Schwerpunkt Entwicklungspsychologie gegeben.
Nach meinem Universitätsabschluss habe ich das Referendariat gemacht und Psychologie unterrichtet. Seit 2004 arbeite ich mit Einzelklienten und Paaren in eigener Praxis und gebe Fortbildungen für verschiedene Träger. Zudem bin ich als Schulpsychologin tätig.

Thomas Fahl

Dipl.-Psychologe – Psychologischer Psychotherapeut
Ausbildung in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie (J. Rittmeister-Institut-Kiel)
und in psychoanalytisch-interaktioneller Gruppenpsychotherapie (Prof. Lindner).
Seit 1991 Psychologe/ Psychotherapeut in der Fachklinik Freudenholm-Ruhleben.
Diverse Nebentätigkeiten als Dozent, aktuell mit einer Kollegin Leitung einer 4-jährigen Ausbildungsgruppe für tiefenpsychologisch orientierte Berater (EFLE-Projekt). Kleine Privatpraxis.
Aktuelle Interessen u.a.: Psychoanalytisch- interaktionelle Ansätze in der Suchttherapie, OPD in der Alltagspraxis.
Verheiratet, 2 Kinder.

Jürgen Kleinhanns

Dipl. Sozialpädagoge – Politologe (M.A.) – Psychodramatherapeut (SCENA)
Jahrgang 1964, geb. in München
5. Ausbildungsjahr zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten
4 Jahre Mitarbeit bei Brücke e.V. Hamburg (Einzelberatung, Gruppenleitung, Offener Bereich mit Substituierten; Sucht- und Essstörungsberatung; Suchtprävention mit Jugendlichen)
2 Jahre Mitarbeit in Kinder- und Jugendpsychiatrischer und –psychotherapeutischer Gemeinschaftspraxis in Ahrensburg, Schwerpunkte: Psychologische Diagnostik; Einzel- und  Gruppenpsychotherapie
3. Jahr Mitarbeit in der Abt. für Psychosomatik am Altonaer Kinderkrankenhaus Hamburg, Schwerpunkte: Psychologische Diagnostik; Psychodiabetologie, Einzel- und Gruppenpsychotherapie
Persönliche Schwerpunktinteressen: Sucht und Familie; Resilienz; Kinderpsychodrama; Politische Theorie
Themenschwerpunkt bei thema: Sucht und Familie
Selten sind von Abhängigkeit Betroffene die einzig Betroffenen ihrer Abhängigkeit. Häufig werden bereits in der Herkunftsfamilie Erfahrungen gemacht, die das Risiko für eine Suchterkrankung erhöhen. Co-Abhängigkeit und transgenerationale Weitergabe werden an unserem Wochenende ebenso Thema sein wie die resilienzorientierte Frage nach Schutzfaktoren und passenden Hilfen für eine gelungene Entwicklung.
Publikation: Resilienzförderung durch Kinderpsychodrama

Dirk Kömmel

Sozialtherapeut – Gestalttherapeut – Ausbilder – Supervisor
Seit 2004 bin ich in Leitungsfunktion an einer Fachklinik für Abhängigkeitserkrankte tätig. Seit 1993 arbeite ich als Psychotherapeut in dieser Fachklinik mit Gruppen und im Einzelsetting.
Ich habe bis 1988 Sozialtherapie an der Humboldt-Universität in Berlin studiert und arbeitete danach 5 Jahre psychotherapeutisch an der Universitätsklinik Rostock mit Gruppen und Einzelklienten auf einer Station für Psychosomatik.
1993 wechselte ich in den Suchtbereich. Ich absolvierte eine Gestaltpsychotherapieausbildung und eine Suchttherapieausbildung mit VDR-Anerkennung.
Seit 1999 bin ich Ausbilder am HIGW Hamburg, wo ich die AusbildungsteilnehmerInnen zu VDR-anerkannten Suchttherapeuten ausbilde. Im Rahmen des Ausbildungsinstituts bin ich zusätzlich als Lehrtherapeut und Lehrsupervisor tätig.
Meine Haltung ist gekennzeichnet durch Wertschätzung der Person und einen ganzheitlichen Ansatz, in dem nicht auf die pathologischen Anteile reduziert wird.

Sonja Korselt

Theaterpädagogin – Psychodramaleiterin
Ausbildung: Studium: Kulturwissenschaften und Ästhetische Praxis, Universität Hildesheim, Diplom 2007
Zusatzqualifikation: Psychodramaleiterin am Scena Institut Hamburg Abschluss 2008
Wichtigste berufliche Stationen:
Freiberufliche Tätigkeit als Theaterpädagogin in Hamburg
Hilfen zur Erziehung im Einzel- und Gruppensetting bei PINK Beratung & Training GbR
Co-Leiterin in der aktuellen Ausbildungsgruppe des Scena Institut Hamburg
Eigene Interessen/ Schwerpunkt bei der Arbeit:
In meiner freiberuflichen Arbeit gilt mein besonderes Interesse der Schnittstelle von Kunst und Therapie. Auf das Theater und das Psychodrama bezogen hat Augusto Boal dies folgendermaßen auf den Punkt gebracht: „Gehandelt wird in der Fiktion, aber die Erfahrung ist real.“ – und immer wieder spannend!
Schwerpunkt bei thema Suchttherapieausbildung:
Meine Leidenschaft für das Psychodrama, das Interesse und Begleiten von Gruppenprozessen und nicht zuletzt die Neugier auf die Suchttherapieausbildung haben mich zu thema gebracht, und dies sind seither auch die Schwerpunkte meiner Arbeit als Co-Leitung.

Karl Ernst Lohmann

Diplom-Volkswirt, Dr.rer.pol., sowie Diplom in Themenzentrierter Interaktion (TZI)
Ich habe langjährige Industrie-Erfahrung als Prozess-Begleiter, Konflikt-Manager und Trainer.
Jertzt arbeite ich freiberuflich als Trainer und Autor; in der Suchttherapie-Ausbildung decke ich das Thema “Gesellschaftliche Aspekte von Sucht” ab

Cornelia Mertens

Psychotherapeutin

Jahrgang 1962, 2 Kinder, 2 Enkelkinder

NLP-Practitioner, wingwave-Coach,
Geschäftsführerin von “Die Brücke Beratungs- und Therapiezentrum e.V.” und
“thema gemeinnützige Gesellschaft für Therapie und Entwicklung mbH”,
stellvertr. Vorsitzende der Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen ,

Autorin von “Abnehmen durch Essen

Uwe Petermann

Psychologischer Psychotherapeut – Einzel- und Paartherapeut – Supervisor – Suchttherapeut – Fachlicher Leiter im Beratungs- und Therapiezentrum „Die Brücke e.V.“
Ausbildungen in Gestalttherapie, systemischer Therapie, Aufstellungsarbeit und Traumatherapie (EMDR)
Weiterbildungen in vielen weiteren verschiedenen Therapie- und Beratungsformen (Psychodrama, NLP, Hypnotherapie, TA, Kurzeittherapie, MI, VT-Methoden u.v.m.)
Ich arbeite seit über 15 Jahren
- in der Brücke e.V. und in den Bereichen Psychosoziale Betreuung, ambulante Suchttherapie und allgemeine Beratung
- bei thema gGmbH seit Gründung vor mehr als 10 Jahren als Supervisor, Trainer, Psycho- und Paartherapeut
- bei der ELAS (Ev. Landesarbeitsgemeinschaft für Suchtkrankenhilfe) seit 2002 als Ausbilder, Supervisor und Trainer
- ferner als Supervisor, Trainer oder Coach bei Behörden, Firmen und dem Diakonischem Werk.
Ich arbeite schulen- und methodenübergreifend im Sinne dessen, was hilft. Ich bin seit meinem Studium von Yalom begeistert, weil er schon vor mehr als 30 Jahren als einer der Pioniere die übergeordneten „Heilfaktoren“ in der Gruppentherapie beforscht hat. Ich glaube, dass eine Vielzahl von Einflüssen heilt, von denen wir noch lang nicht alle kennen. Einen großen Einfluss hat sicher die Person und Haltung des/der Therapeuten/Therapeutin. Meine Haltung ist (soweit es mir irgend möglich ist) getragen von der Würdigung und Achtung des gelebten Lebens der Menschen, die zu mir kommen.
In der Suchttherapieausbildung leite ich die Supervisions- und Traumaseminare.

Sabine Petersen

Cranio-Sacral-Therapeutin - Psychotherapeutische Heilpraktikerin - Psychodramatherapeutin  (tiefenpsychologisch fundiert) – VLI-Gestalt-CoachingR (tiefenpsychologisch fundiert)
Jahrgang 1963, verheiratet, zwei Kinder
Lehramtsstudium für Sport und Geografie, einjähriges Referendariat, anschließende Ausbildung zur Sportphysiotherapeutin.
Seit 2000 bin ich als Sport-Physiotherapeutin mit dem Schwerpunkt Cranio-Sacral Therapie in Großhansdorf und Hamburg tätig.
2003-2006 Leitung einer Psychodrama-Ausbildungsgruppe bei Scena Hamburg.
Seit 2007 arbeite ich selbständig als Psychotherapeutische Heilpraktikerin in Großhansdorf und Hamburg mit dem Schwerpunkt Psychodrama in Einzel-und Paartherapie. Als solche biete ich auch Coaching und Supervision an.
Seit 2009 Ausbilderin bei Thema Hamburg mit dem Schwerpunkt Selbsterfahrung/Psychodrama.

Persönliches
In der Suchttherapieausbildung bei Thema ist die Selbsterfahrung in den ersten zwei Jahren  ein zentrales Thema. Mit der Methode des Psychodramas wird eine sehr lebendige und vielseitige Möglichkeit der Selbsterkenntnis ermöglicht.
Mein eigener persönlicher und beruflicher Werdegang ist durch das Erlernen und Vermitteln des Psychodramas sehr positiv geprägt.  Aus diesen Erfahrungen heraus ist es mir eine Freude, jede/n Teilnehmer/in einzuladen, sich selbst besser kennen zu lernen. Ich erachte die persönliche Reflektion als eine wichtige Voraussetzung um therapeutisch eigenständig und verantwortungsvoll mit Suchtkranken und deren Angehörigen zu arbeiten.
Die Gruppe bietet dafür einen sicheren Raum. Hier kann jeder ausprobieren, Neues entdecken, etwas anderes tun als das Gewohnte,  sich dem Lebendigen zuwenden, Schattenseiten und Ressourcen aufspüren.

Anja Röttger

Dipl.-Sozialpädagogin – Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
Jahrgang 1961, geb. in Wiesbaden
seit 2009 Trainerin bei thema Suchttherapieausbildung
Seminare in Entwicklungspsychologie, Diagnostik, Motivierende Gesprächsführung
in freier Praxis tätig seit Oktober 2010 in Hamburg-Bahrenfeld, verheiratet
anjaroettger(at)web.de
www.anja-roettger.de
Ich arbeite seit 20 Jahren als Therapeutin. In Hamburg war ich mehr als 15 Jahre in der Suchtberatungs- und therapieeinrichtung „Die Brücke e.V.“ mit den Schwerpunkten Sucht und Essstörungen tätig. Davor war ich 7 Jahre in München und leitete eine therapeutische Jugendlichenwohngruppe.
Seit 1999 bin ich Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin. Meine tiefenpsychologische Ausbildung habe ich am Fritz-Perls-Institut in Hückeswagen und an der Uni Oldenburg gemacht.

Elke Scheurich

Cand. Psych. – Psychodramaleiterin –  Grafik-Designerin –  Seelsorgerin
Geboren und aufgewachsen in Stuttgart.
Seit 1995 lebe ich in Hamburg und habe hier bis 2000 Grafik-Design studiert.
Seither arbeite ich als selbstständige Grafik-Designerin und werde bald mein Psychologie-Studium abschließen.
Seit vielen Jahren begeistert und beseelt mich die Arbeit in und mit Gruppen.
Generell fühle ich mich dem humanistischen Menschenbild verpflichtet und habe im Psychodrama für mich die richtige Methode gefunden, dieses Menschenbild mit Leben zu füllen.

Bärbel Stricks

Dipl.-Sozialpädagogin – Psychotherapeutin (HPG) – Gestalttherapeutin – Paartherapeutin

1955 in Bremen geboren
Ausbildung zur Erzieherin, Abschluß 1980, Fachschule Lüneburg
Ausbildung zur Dipl. Sozialpädagogin Abschluß 1984, Fachhochschule Lüneburg
- 4jährige Ausbildung zur Gestalttherapeutin von 1991-1995, Ausbilungsinstitut für Gestalttherapie und Gestaltpädagogik in Berlin
- Erwerb der Erlaubnisurkunde für Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz in Lüneburg 1997
- 3jährige Ausbildung zur Suchttherapeutin (analytisch) beim Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe in Kassel (VDR anerkannt), Abschluß 2003
- Zertifizierte Weiterbildung zur Paartherapeutin, Ausbildung bei Hemschemeyer, Hamburg Abschluß 2010.

Berufliche Stationen:

2 jährige Tätigkeit als Streetworkerin, Harburg
2 jährige Tätigkeit in Leitungsfunktion Gemeindejugendpflege in Wentorf
5 jährige Tätigkeit und  Aufbau einer Drogenberatungsstelle in Ahrensburg, vorwiegend psychosoziale Betreuung von Substituierten,Träger Therapiehilfe e.V.
3 jährige Tätigkeit in Fachklinik für Drogenabhängige , Träger Therapiehilfe und Frauenperspektive e.V.
7 jährige Tätigkeit in der Suchtberatungsstelle für Frauen, Träger Frauenperspektive e.V.

seit 2006 Aufbau und Tätigkeit bis heute in der ambulanten Suchttherapie, Brücke e.V. Hamburg, Walddörferstr.
Therapeutin in eigner Praxis seit 1996 (nebenberuflich)

Ansonsten bin ich seit 1999 verheiratet, habe 2 Katzen , liebe unseren Garten und das damit verbundene gesellige Leben.

Astrid Vits

Sprecherin – Autorin
Jahrgang 1973
geboren in Wolfsburg, Aufgewachsen in Wunstorf bei Hannover
Studium der Kunstgeschichte, Pädagogik und Germanistik in Göttingen, Abschluss: Magister
Seit 1999 wohnhaft in Hamburg
2 Jahre Sprech- und Schauspielausbildung
2000: Nachrichtenredakteurin bei Alster Radio
Freie Autorin u.a. „Allegra“ und „Galore“
Seit 2001 Nachrichtensprecherin beim Norddeutschenrundfunk (Hörfunk)
Seit 2004 Sprecherin der Tagesschau (NDR)
Veröffentlichungen:
„Du und viele von deinen Freunden – 34 deutsche Bands und Solo-Künstler im Interview“, Schwarzkopf & Schwarzkopf 2004
„Du und viele von deinen Freunden 2 – Weitere 30 deutsche Bands und Solo-Künstler im Interview“, Schwarzkopf & Schwarzkopf 2005

Neue Suchttherapie – Ausbildungsgruppe

Zusatzqualifikation Suchttherapie – Tiefenpsychologisch Fundiert (DRV-anerkannt)

Seit August 2008 führen wir – thema / Die Brücke e.V.  und SCENA – berufsbegleitend eine 3-jährige Weiterbildung zum Suchttherapeuten – TF durch.

Wenn Sie Interesse an der Ausbildung haben, nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf  bzw. melden Sie sich für einen der Info-Termine an. Ende Januar beginnt die 5. Ausbildungsgruppe, die bereits komplett ist. Mit der nächsten Ausbildungsgruppe beginnen wir voraussichtlich im Herbst dieses Jahres. Den genauen Starttermin finden Sie demnächst auf unserer Homepage.

Info-Termin (kostenlos):
jeweils am 1. Mittwoch d. Monats – nach Voranmeldung, 17.00 Uhr.


Ort: Psychotherapeutische Praxis Dipl.-Psych. Till Niewisch | Schlüterstr. 12 | 20146 Hamburg

Anmeldung:

Dipl.-Psych. Till Niewisch
Schlüterstr. 12
20146 Hamburg
Tel.: 040 / 41 35 26 45,
Fax: 040 / 44 82 99

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