Curriculum

Elemente des Curriculums

* Selbsterfahrung – Die Ausbildungsgruppe bietet intensive Auseinandersetzung mit eigenen emotionalen Befindlichkeiten. Selbsterfahrung gibt die Möglichkeit, aktuelle eigene intrapsychische und interpersonelle Prozesse zu reflektieren.

* Sonderseminare – Zur Vertiefung der Auseinandersetzung insbesondere dort, wo es um Konfliktregulierung und die Auseinandersetzung mit Trennung, Verlust und Selbststeuerung geht, bieten wir Sonderseminare zu thematischen Schwerpunkten an.

* Fallseminare – Die berufliche Tätigkeit der Teilnehmer, aber auch ihre “Täterschaft” und ihr eigenes therapeutisches Handeln wird hier exemplarisch erörtert und bearbeitet.

* Supervision – Da die Teilnehmer meistens schon eigene therapeutische Erfahrungen als Berufspraktiker mitbringen und eine Reflexion ihres Handelns vor dem Hintergrund einer tiefenpsychologisch fundierten Konzeption sinnvoll ist, findet bereits von Beginn an eineSupervision der therapeutischen Arbeit statt.

* Fachinformation – Alle Teilnehmer haben Zugang zum thema-Informations- und Datenbestand (z. B. Protokollen, Videoaufzeichnungen und Theorieskripten), der kontinuierlich aktualisiert wird. Zudem können Internet-Foren, Newsgroups und Expertenchats genutzt werden.

* Peergroup – Ohne die Ausbildungsleiter, aber mit Co-Therapeuten, eine geschützte Untergruppe zu bilden, in der neue Handlungsstrategien probiert und reflektiert werden können – diese Möglichkeit bietet die Peergroup.

* Dokumentation – Im Sinne einer kontinuierlichen, kritischen Reflexion und Nachbearbeitung dokumentieren und protokollieren die Teilnehmer von Anfang an ihr Handeln.

* Selbststudium – Die Teilnehmer werden von den Anleitern individuell darin beraten, aus der zu Grunde liegenden Literaturliste Texte zu den Themen Indikation, Diagnostik und Therapie auszuwählen. Zur ausgewählten Literatur ist ein halbstündiges Referat zu halten und anschließend eine halbstündige Diskussion durchzuführen.

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